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Oberrhein Römer-Radweg Bad Bellingen - Müllheim

140 Kilometer Radwandervergnügen zu Römern, Rhein und Reben von Grenzach-Wyhlen bis Riegel.

Eine kostenlose Broschüre erhalten Sie an den Tourist-Informationen der einzelnen Orte.

difficulté aptitude beauté popularité

Radtour   longueur   Durée
moyen 14.7 km 1.5 h
point de départ

Bad Bellingen bzw. Hertingen

point final

Müllheim

points de passage

Bamlach, Hertingen, Bad Bellingen, Schliengen, Mauchen, Auggen, Hach, Müllheim


Zur römischen Geschichte der Region

Das südliche Oberrheingebiet stellt ein altes römisches Kulturland dar. Der Rhein wurde unter Gaius Julius Caesar römische Reichsgrenze. Schon im frühen 1. Jahrhundert erfolgte die Sicherung der Gebiete östlich des Rheins durch das römische Militär. Frührömische Kastelle lagen in Riegel, auf dem Limberg bei Sasbach und bei Offenburg. An der Fernstraße von Augst nach Mainz wurden römische Straßenstationen bei Herbolzheim, Friesenheim und Hohberg-Niederschopfheim eingerichtet.

Innerhalb des römischen Imperiums entwickelte sich im Oberrheingebiet eine dichte zivile Besiedlung. Römische Gutshöfe entstanden bei Grenzach, Auggen, Müllheim und Heitersheim, die zu großen Landgütern ausgebaut wurden. Zahlreiche Gutshöfe entlang des Oberrheins wurden ausgegraben, wie beispielsweise bei Wyhlen, Rheinfelden-Nollingen und Lörrach-Brombach, Fischingen, Efringen-Kirchen und Kenzingen. Größere Siedlungen entstanden unter anderem in Bad Krozingen, Lahr und Offenburg. Römischer Bergbau auf Eisen wurde bei Bad Bellingen, Schliengen, Ringsheim, Ettenheim und Mahlberg nachgewiesen. Eine Heilquelle begründete die Besiedlung Badenweilers mit der Anlage des größten Thermalbades rechts des Rheines. Ein zentraler Verwaltungsmittelpunkt mit großer Marktbasilika entstand in Riegel.

Nachdem im 3. Jahrhundert das rechtsrheinische Gebiet der Provinz Obergermanien für das Imperium verloren gegangen war, wurde die Rheingrenze erneut befestigt. Im 4. Jahrhundert entstanden spätantike Wehranlagen am Rhein, zu denen das Brückenkastell bei Wyhlen, das Kastell auf dem Münsterberg von Breisach und das Kleinkastell bei Jechtingen zählen. Dieser spätantike Donau-Iller-Rhein Limes bildete die letzte römische Grenzziehung in dieser Region und bestand bis in das 5. Jahrhundert.

Der Oberrhein Römer-Radweg

Große Teile Südwestdeutschlands gehörten zwischen dem ersten und fünften Jahrhundert nach Christus zum römischen Weltreich. Von der Zugehörigkeit des Oberrhein-Gebietes zum Imperium Romanum zeugen noch heute zahlreiche Hinterlassenschaften. Die bedeutendsten Plätze römischer Vergangenheit zwischen Grenzach-Wyhlen und Riegel am Kaiserstuhl sind jetzt durch einen 140 Kilometer langen Radweg miteinander verbunden, der in beide Richtungen befahrbar ist. Entlang des Radweges sind zahlreiche spannende Museen mit Originalfunden des römischen Alltagslebens sowie noch heute sichtbare Ruinen aus der römischen Vergangenheit zu entdecken. Machen Sie mit uns einen Ausflug in die Römerzeit durch eine der schönsten Regionen am Oberrhein!

Beschilderung

Von Badenweiler bis Heitersheim ist die Route als Wander- und Radweg "Markgräfler Römerweg" ausgeschildert und an den Wegekreuzungen durch entsprechende Beschilderungen ausgewiesen.

Von Grenzach-Wyhlen bis Müllheim und von Heitersheim bis Riegel ist die Route als "Oberrhein Römer-Radweg" mit dem eingeschobenen Routensignet in den Hauptwegweisern des Radwegenetzes ausgewiesen. Bei Kreuzungen ohne Hauptwegweiser folgen Sie bitte den angebrachten Zwischenwegweisern. Bei Kreuzungen oder Einmündungen ohne Zwischenwegweiser geht es geradeaus.

GPS-Tracks & Kurzfilme

Ein GPS-Track des gesamten Oberrhein-Römer Radweges mit den römischen Stationen als Wegepunkte kann im Internet (www.oberrhein-roemerradweg.de) heruntergeladen werden. Dort finden Sie auch zwei Kurzfilme, die Ihnen vorab einen Eindruck vom Oberrhein Römer-Radweg vermitteln.

Fahrradmitnahme im Zug

Da der Oberrhein Römer-Radweg kein Rundweg ist, kann man an einem beliebigen Punkt einsteigen und am Ziel angekommen, mit der Bahn zurück zum Startpunkt fahren.

Fast alle Nahverkehrszüge sind mit Mehrzweckabteilen ausgestattet. Das Fahhradsymbol in den Einstiegsbereichen weist Ihnen den Weg zu den Abstellplätzen für Ihr Fahrrad. Eine Mitnahmegarantie für Fahrräder gibt es nicht.

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